Hasso Füsslein

Stellv. Fraktionsvorsitzender

Dipl.-Ing.(TU), Maschinenbau, Freiberufler, 70 Jahre, verheiratet, zwei Kinder. Ehefrau Eva Oboistin. Geboren in Tripkau (Niedersachsen), Abitur in Boizenburg/ Elbe (1966). Studium an der TU Dresden (mit zwischenzeitlicher Exmatrikulation aus politischen Gründen). 1987 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland nach Wohltorf. Von 2000 – 2012 wohnhaft in Naumburg/Saale, seit 2012 in Schwarzenbek.

Bisherige Aufgaben in der AfD Schleswig-Holstein
Stellv. Kreissprecher (März 2013 – März 2015), stellv. Landesvorsitzender (März 2015 – Juli 2015), Leiter Projektgruppe Migration (11/2015 -8/2017), Mitglied im LFA 3,11 (seit November 2016), Referent zu Fragen der Migrationsproblematik, Vorsitzender des Landesverbands SH des AfD-Mittelstandsforums (seit August 2016), Kreissprecher (11/2017 – dato)

Kontakt

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Berufliches Profil

Führungsfunktionen in div. Branchen mit den Aufgaben Betriebstechnik, Facility Management. Tätigkeiten in verschiedenen internationalen Konzernen (u.a. Prokurist). Selbständig seit 2008 als Beratender Ingenieur und als Projektmanager, u.a. in den Kernkraftwerken Krümmel und Mühleberg (CH). Auslandserfahrung in den Ländern Kasachstan, Vereinigte Emirate, Russland und einigen europäischen Ländern.

Politisches Profil

Aus meiner Tätigkeit als Freiberufler geht es mir aus eigenen Erfahrungen besonders um den Mittelstand, der in jedem Statement der Altparteien erwähnt, aber sonst immer im Stich gelassen wird. Der „Mittelstandsbauch“ im Steuerrecht: allen bekannt, aber getan wird nichts. Aus diesem Grund fordere ich die Einführung eines angepassten Kirchhoffschen Steuermodells. Ich bin immer ein Befürworter der Kernenergie gewesen und setze mich dafür ein, dass die neuen technologischen Forschungsergebnisse praktisch genutzt werden. Die sog. Energiewende lehne ich strikt ab. Einerseits, weil die dafür zu erbringenden Kosten ruinöse Folgen für die privaten Haushalte und die Wirtschaft haben, andererseits weil ich als Konservativer die mit den alternativen Energien verbundene Umweltzerstörung heiler Landschaften nie und nimmer akzeptieren kann. Ich möchte mich daher für eine Änderung der Energiepolitik ohne EEG stark machen. Das Establishment ist sich einig: »FLÜCHTLINGSWELLEN REVOLUTIONIEREN DIE SOZIALEN STRUKTUREN DER AUSGANGS- WIE DER ANKUNFTSLÄNDER«. In meiner politischen Arbeit verfolge ich deshalb das Ziel, bei diesem Umsturz der Lebensverhältnisse für diejenigen, „die schon immer hier waren“ eine wahrzunehmende Gegenstimme im Kreistag zu sein.

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